Maître Leherb Retrospektive in Wien (A)

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20 Jahre nach dem Tod des großen Surrealisten und Mitbegründers der Wiener Schule des Phantastischen Realismus, Maître Leherb, wird eine Retrospektive über seinen gesamten Schaffenszeitraum realisiert. Im Palais Palffy in Wien (A) werden mehr als 70 Objekte, Bilder, Fotos und Texte zu sehen sein.

Helmut Leherb studierte in Wien und Stockholm, arbeitete und lebte in Frankreich, Italien und Österreich. 1964 wurde Leherb eingeladen, Österreich bei der Biennale in Venedig zu vertreten. Ein neuer Minister verhinderte die Teilnahme fünf Wochen vor Eröffnung. Weltweit als großer Kunstskandal angeprangert, machte der Hinauswurf Leherb jedoch mit einem Schlag zur Berühmtheit.

In den 1970er Jahren entwarf er vier Plakate für den Österreich-Tourismus und die Olympiade ’76 in Innsbruck. Ab den 1980ern arbeitete Leherb, im Auftrag der Wirtschaftsuniversität, 12 Jahre an seinem Lebenswerk, den Fayencen – eine technische Unmöglichkeit, die ihn das Leben kosten sollte.

Vernissage: 13. März 2017, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 13. März bis 21. Mai 2017
Öfnungszeiten: Do + Fr 12.00 – 18.00 und Sa + So 10.00 – 18.00 Uhr

Abbildung und Text: der Einladung entnommen

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