Phantastenmuseum Wien zeigt „Walter Heckmann 1929 – 1994“

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heckmannDas Internationale Phantastenmuseum Wien (A) zeigt eine Retrospektive zum deutschen Künstler Walter Heckmann. Zu sehen sind Bilder des poetischen Realismus aus der Zeit von 1970 bis 1994.

Walter Heckmann 1975: „Die Handlung ist frei erfunden, zufällige Übereinstimmungen mit tatsächlichen Ereignissen sind bewusst und beabsichtigt. “

Unbestreitbar ist die Qualität der von Walter Heckmann geschaffenen Kunstwerke. Sie spiegeln unsere Welt mit ihrer Natur, ihren Menschen und Dingen wider, zeigen unsere Handlungen und deren Folgen, unsere Gefühle und deren Ursachen und Auswirkungen, künden von Schrecknissen und Gräueln, von Zerstörung und Zerfall, aber auch von Glück und Liebe. (Eberhard Urban, Frankfurt)

Walter Heckmann bezog zeitlebens Position zu den politischen und gesellschaftlichen Fragen und Veränderungen seiner Zeit. – Seiner Zeit? Walter Heckmann hat das Alltagsgeschehen des Lebens in Bilder gefasst, die weit darüber hinausgehen, Fragen aufwerfen die aktueller sind denn je.  ( Philipp Heckmann, Wien)

Vernissage mit Eröffnungsgespräch zum Leben und Werk Walter Heckmanns zwischen Prof. Gerhard Habarta, der Witwe und dem Sohn des Künstlers.
Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Museumskatalog: „ Walter Heckmann 1929 – 1994“ ,Sonderband mit 200 Seiten und 350 Abbildungen. (fantart publishing / ISBN 978-3-902915-03-0).

Vernissage: 29. Juni 2013, 11:00 Uhr
Ausstellungsdauer: 29. Juni bis 28. Juli 2913
Öffnungszeiten: täglich 10:00 – 18:00 Uhr

Quelle: Philipp Heckmann, Foto: Phantastenmuseum Wien

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