Retrospektive auf, über und mit dem Kiez

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Nach mehreren Ausstellungen in Europa und den USA ist es wieder an der Zeit, dass Dennis Konstantin (D) in seiner Wahlheimat präsentiert.

Der Hamburger Künstler und Begründer des Begriffes „Hyperpop“ wird am 10.12.2011, in der Kiezbude, Lincolnstrasse 2, seine erste retrospektive Ausstellung eröffnen. Es werden 32 Werke der letzten zehn Jahre als limitierte Editionen zu sehen und zu kaufen sein. Die ausgestellten Werke werden durch eine semi-autobiographische Geschichte miteinander verknüpft und gewähren so tiefen Einblick in die Welt des Künstlers.

Seine Bilder bestechen durch Farbe, Harmonie und Tiefgang, der dazu führen kann, vor einem seiner Gemälde zu stehen und sich unabdingbar hinein zu träumen.

„Dennis Konstantin blickt dem Geist der Zeit tief unter die Haut und kitzelt seine Nervenstrings. Er „sieht“ holografische Manifestationspartituren wo andere nur schwarze Löcher sehen, sehr zur Freude seiner Fans.“ (De Es Schwertberger)

Auch die Ausstellungsräumlichkeiten sind einen Blick wert. Die seit fünf Monaten geöffnete Kiezbude bietet nicht nur Weltreisenden eine exzellente Unterkunft in perfekter Lage. Hier treffen Barocktapete, Leopardenbettwäsche und Astra aufeinander. Dass das gut ankommt, ist spätestens zu merken, wenn man sich bei nicht rechtzeitiger Buchung eventuell hinten anstellen muss.

Die retrospektive Ausstellung Dennis Konstantins erfolgt bis auf weiteres. Dennoch lohnt es sich, den Abend der Vernissage wahr zu nehmen, da nur an diesem auch originale Werke des Künstlers zur Schau gestellt werden und er persönlich anwesend sein wird.

Vernissage: 10. Dezember 2011, 18:00 Uhr

Text und Foto: Dennis Konstantin

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