Samstag, April 13, 2024
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Im Gespräch mit Stefan Bleyl – Scheinlichter

S. BleylAm 05. Dezember wurde die dritte callas art affair in Bremen eröffnet. Wie immer waren hier Werke der unterschiedlichsten Künstler vertreten, die man allgemeinhin der phantastischen Malerei zuordnen kann. Die Bilder eines Teilnehmers hinterließen dieses Mal allerdings einen besonderen Eindruck bei mir. Diese Bilder wirkten auf mich sehr alt und von einer inneren Schönheit strotzend. Das erzeugte bei mir sofort den Eindruck, dass sie aus sehr viel Reife und Lebenserfahrung entstanden sein mussten. Ich staunte also nicht schlecht, als die Künstler vorgestellt wurden und mir als Urheber der leuchtenden Qualle in unendlichen Tiefen oder der sinnlichen blauen Lippen ein junger Mann präsentiert wurde, der höchstens Mitte 20 sein konnte – Stefan Bleyl.

Ich wollte mehr über diesen jungen Künstler erfahren. An diesem Abend war das aber kaum möglich, da dieser quasi ununterbrochen in Gespräche eingebunden war. Aber ich bin hartnäckig und so kamen wir überein, ein kleines Email-Interview zu führen. Daraus sind mittlerweile 5 Seiten in meinem Word Dokument geworden. Mag sein, dass ich dem Leser in schnelllebigen Zeiten wie diesen damit viel zumute. Ich kann aber versichern, dass es sich lohnt diese Zeilen zu lesen um mehr über dieses außergewöhnliche Talent und sein junges Künstlerleben zu erfahren …

ZF3Wie bist Du zur Malerei gekommen?

Das war sicher ein schleichender Prozess, denn gemalt und gezeichnet habe ich von Kindheitstagen an oft und gern. Als ich 16 war musste ich feststellen, dass ich zwar ganz gut zeichnen konnte – oder zumindest besser als die meisten meiner Mitschüler – aber in mir begann die Frage zu keimen, wozu mir diese Gabe denn dienen sollte. Ich versuchte mich zu dieser Zeit an Comicfiguren und blieb von der Mangawelle, die gerade Europa überrollte, nicht verschont. Dennoch musste ich bald feststellen, dass das Zeichnen solcherlei Figuren wohl nie mein Metier werden würde und gab es daraufhin auf. Mit 17 häuften sich in meinem Kopf die Fragen rund um das Leben. Wer bin ich und wie ordne ich mich in dieser Welt ein? Ich fand darauf keinerlei eindeutige rationale Antwort, die mich zufrieden stellen konnte und wenn ich mal auf etwas traf, das mich in solcherlei Bezug berührte, dann gestaltete es sich stets in Form von Kunst.

Skizze zuZunächst waren das vor allem Gedichte, wie jenes „Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren“ von Novalis oder Liedtexte der österreichischen Band Dornenreich. Musik spielte zu dieser Zeit eine sehr wichtige Rolle in meinem Leben. Ich schrieb daraufhin selbst erste Gedichte, zu denen ich dann versuchte Illustrationen zu zeichnen. Diese neue Herangehensweise, zu bildhaften Worten und zu Musik assoziativ etwas zu zeichnen, erfüllte mich so sehr, dass kurz darauf viele Zeichnungen (Bildreihen „In Apathie“, „Realität“) entstanden, die in meinen Augen die ersten Bilder sind, die etwas in sich tragen, das auch ich in mir trage/mich ausmacht, quasi wie ein kleiner Teil meiner Selbst sind. Durch Zufall stieß ich außerdem, während meiner Abiturzeit, auf die Bilder des polnischen Malers Zdzisław Beksiński. Seine Arbeiten berührten mich so sehr, wie ich es bis heute kein zweites Mal erlebt habe. Ich erlebte an mir Selbst, wie intensiv Kunst auf einen Menschen wirken kann, seine Bilder trafen mich im Allerinnersten. Zugleich wuchs in mir jedoch eine Angst, denn mich überkam der Eindruck, dass Beksiński bereits alles gemalt hatte, das ich mir je erträumen könnte und zu dem ich niemals im Stande sein würde es so wunderbar wiederzugeben. Ich spielte daher ernsthaft mit dem Gedanken, es mit der Malerei gänzlich sein zu lassen, obwohl ich selbst noch nicht einmal richtig damit begonnen hatte. Doch Beksiński’s Werke ließen mich nicht los, ich recherchierte im Internet nach weiteren Bildern und Detailansichten und war schließlich so fasziniert von seiner Art zu malen, dass ich aus heutiger Sicht sagen kann, dass es wohl seinem Lebenswerk zu verdanken ist, dass ich mit dem Malen begonnen habe.

PLJVielen Dank für diesen ausführlichen Einstieg! Ich bin froh, dass Du die Malerei nicht an den Nagel gehängt hast. Wenn man bedenkt, dass Du erst 26 Jahre alt bist hast Du Dir ja innerhalb kürzester Zeit eine Reife in Deinem Stil erarbeitet, von der viele Künstler selbst zu ihrem Lebensende noch weit entfernt sind. Wie viel Arbeit steckt dahinter oder bist Du einfach mit einem unverschämten Talent gesegnet?
Deine Leidenschaft für Beksiński ist unübersehbar. Besonders in Deinen Rubriken „Wucherndes“ oder „Sprießendes“. Hast Du keine Angst, dass man Dich des Ideenklaus bezichtigen könnte?

RealitÑt IIOb meine Kunst eine gewisse „Reife“ hat kann ich nicht beurteilen, dennoch freue ich mich, dass Du sie so empfindest.

Der Arbeitsaufwand lässt sich schwer bemessen, ich schaue beim Malen nie auf die Uhr, ganz abgesehen von den Zeiten, die ich damit verbringe vor begonnen Bildern zu verweilen und zu überlegen was dem Bild denn noch fehlt oder wo ich vielleicht zu viel des Guten vollbracht habe. An dieser Stelle sei erwähnt, dass meine kleine 32 qm Wohnung zugleich mein Atelier ist. Mir ist es sehr wichtig, dass ich jederzeit Änderungen an einem Bild auf der Staffelei vornehmen kann, wenn sie mir in den Sinn kommen. Ich muss dazu also nicht extra ins Atelier fahren. Allerdings hat diese permanente Gegenwart meiner Bilder auch den Nachteil, dass ich während des Malens mal ein Bild für ein oder zwei Monate wegstellen muss, um wieder einen klaren Blick dafür zu bekommen. Aus diesem Grund habe ich prinzipiell mehrere Bilder in Arbeit.

Im Schnitt male ich momentan zwischen zwei bis fünf Bilder im Jahr, die ich als „Scheinlichter“ bezeichnen kann (also unter „Wucherndes“ in der Galerie meiner Homepage einordnen würde), dazwischen gesellen sich dann noch Aufträge und andere Projekte, so wie in diesem Jahr mein Artbook und die Überarbeitung meiner Homepage. Und zu guter Letzt gehe ich 38 Stunden in der Woche einer normalen Arbeit nach.

Nektar - eine treibende KraftDas Bild „Nektar – eine treibende Kraft“ hat sich beispielsweise über zwei Jahre hingezogen, ehe es fertig war, wohingegen ich das Bild „PLJ“ in einer, für meine Verhältnisse, Rekordzeit von etwa einem Monat gemalt habe.

Und um abschließend auf deine letzte Frage einzugehen: Im Prinzip klaut jeder Künstler ein Stück weit, ob er sich nun von Werken anderer Künstler inspirieren lässt oder von der Natur oder beidem. In jedem Kunstwerk steckt immer etwas, das es in irgendeiner Form irgendwo schon einmal gab oder gibt. Ein Ideenklau wäre in meinen Augen ein haltloser Vorwurf, wenn man lediglich in einem ähnlichen Stil malt, den ein bekannter Künstler bereits geprägt hat. Daher habe ich diesbezüglich keinerlei Bedenken. Einen altmeisterlich malenden Künstler bezichtigt man ja auch nicht des Ideenklaus an Rembrandt oder Da Vinci. Im Übrigen halte ich es für unumgänglich Bestehendes aufzugreifen um daraus Neues formen zu können.

The encounter of the snarkJa. Ich finde, dass Du sehr gut mit Farbe umgehen kannst. Besonders da, wo Du mit reduzierten Bildinhalten arbeitest aber akribisch genau an’s Werk gehst. Toll!
Was mir sehr in’s Auge fällt ist diese breit gefächerte Palette an Themen. Je nachdem, welche Bilder man genauer betrachtet, kann man einerseits den Anschein bekommen, dass Du Dich mit vielen Schrecken der menschlichen Seele auseinandergesetzt haben musst. Diesen Eindruck erzeugen besonders die Schwarz-Weiß Zeichnungen in denen Dämonen oder unheimliche Landschaften in ihren Bann ziehen. Auf der anderen Seite gibt es aber auch viel Hoffnung und Erleichterung darüber, dass diese Welt nun einmal einfach so sein muss, wie sie ist, weil sie wunderschön ist. Absurd zwar irgendwie und auch ein wenig außerirdisch-irdisch, wie zum Beispiel Deine Qualle in ZF3 oder sinnlich wie die Lippen PLJ aber auf jeden Fall mit einer sehr großen Tiefe.
Magst Du etwas zu dieser scheinbaren Diskrepanz Deiner Sujets sagen? Ist es überhaupt eine? Und was macht das mit Dir, wenn Du so eng mit Monstern und Dämonen zusammenlebst? ;-)

Wenn ich auf meine fertigen Bilder zurückblicke, dann verbinde ich mit ihnen in erster Linie vielerlei Erinnerungen, bestimmte Gedanken die mich zur Zeit ihrer Erschaffung beschäftigt haben und Erlebnisse in meinem Leben, die sich zeitgleich zutrugen, ähnlich wie bei Liedern, die man zu bestimmten Zeiten in seinem Leben besonders gern gehört hat und die immer wieder bestimmte Erinnerungen hervorrufen, wenn man sie Jahre später erneut hört. Deine Betrachtungsweise ist insgesamt recht treffend, denn in der Tat war ich dem Leben zu Beginn meiner künstlerischen Schaffensphase (2008/2009) noch eher negativ zugewandt und vielleicht suchte ich in meinen ersten Bildern nach Hoffnung. Mittlerweile hat sich das in mir völlig umgekehrt und ich stehe dem Leben positiv gegenüber. Das ist in Anbetracht der sich immer weiter zuspitzenden globalen Krisen eigentlich paradox, jedoch musste ich für mich feststellen, dass es im Grunde nur zwei Möglichkeiten gibt sich dem Leben zu stellen: Entweder glaubt man an das Gute im Leben oder an das Böse. Im letzteren Fall sieht man sich jedoch einer Leere gegenüber die man wohl kaum als „Leben“ bezeichnen mag. Meine Bilder sehe ich selbst weder als Monster, noch als Dämonen. Mir persönlich geben sie stets Hoffnung, Inspiration, Anlass zum Nachdenken, Entspannen und sich fallen lassen.

Das oft erdachte ZoegernDankeschön! Du hast ja bereits erwähnt, dass Du neben Deiner Malerei noch einer regulären 38-Stunden-Stelle nachgehst. Du arbeitest an der staatlichen Porzellanmanufaktur Meissen GmbH im künstlerisch-handwerklichen Bereich der Figurenfertigung. Ich habe nur eine vage Vorstellung davon, wie dort ein Arbeitstag aussieht, stelle mir die Arbeit in einer Manufaktur aber so vor, dass man wenig Spielraum hat eigene Ideen einzubringen oder kannst Du direkt an der Entwicklung neuer Figuren mitarbeiten? Ist das für Dich eine befriedigende Tätigkeit oder strebst Du an, die Malerei zu Deinem Hauptberuf zu machen?

Theoretisch kann jeder Mitarbeiter Einfluss auf die weitere Entwicklung neuer Kunstwerke innerhalb der Porzellanmanufaktur nehmen und eigene Ideen einreichen, ob und wie diese dann jedoch umgesetzt werden, kann ich als einzelne Person nicht abschätzen. Im normalen Arbeitsalltag bin ich in erster Linie mit der Produktion von Porzellanfiguren beschäftigt, wobei ich dabei an das jeweilige Modell des Künstlers gebunden bin, nebenher bekomme ich regelmäßig Modellieruntericht. Die Arbeit an sich ist abwechslungsreich und anspruchsvoll, da ich ständig mit neuen Plastiken zu tun habe, sie lehrt mich zudem viel Geduld und Selbstdisziplin. Das plastische Arbeiten schärft außerdem meinen Blick und ist mir eine wertvolle Erfahrung. Ob ich zukünftig einer befriedigenden Tätigkeit in der Manufaktur nachgehen kann, bleibt vorerst offen, da ich erst im Sommer 2016 meine Lehre zum Figurenkeramformer dort beenden werde und über meinen zukünftigen Einsatz in der Manufaktur erst noch entschieden wird. Momentan sehe ich meine Berufung eher in der Malerei, dort habe ich mir in den vergangenen Jahren viel erarbeitet und Erfahrungen gesammelt, die ich weiter ausbauen und anwenden möchte, zudem genieße ich meine künstlerische Freiheit beim erstellen meiner Werke, die man bei einer Anstellung in einem Betrieb niemals erwarten kann. Natürlich ist das Leben als freischaffender Künstler ein großer Traum, doch dazu gesellt sich schnell die Frage, ob man sich diesen Traum auch finanziell leisten kann, denn letzten Endes muss man in unserer verrückten Welt doch von irgendetwas leben, das Geld abwirft.

KaetheIch drücke die Daumen für ein weiteres gesichertes Einkommen! Gibt es denn in künstlerischer Hinsicht für Dich Ziele? Gibt es bestimmte Orte, an denen Du gerne einmal ausstellen würdest? Oder andere Künstler, die Du gerne einmal treffen würdest?

VielenDank.

Über ein großes Ziel haben wir ja eben schon gesprochen. Von der Kunst einmal leben zu können, ohne sich zwanghaft einem Markt beugen zu müssen, wäre toll. Ansonsten habe ich allgemein viel vor, aber über konkrete Pläne möchte ich ungern sprechen, weil sie ohnehin selten so schön aufgehen wie man sie sich denkt. Allgemein kann ich sagen, das ich in diesem Jahr mehr Bilder malen möchte und da ich ab und an auch mal was schreibe, schließlich bin ich übers Schreiben von Gedichten zum Malen gekommen, wäre es schön, das irgendwann einmal mit dem Malen zu einem Gesamtkunstwerk verbinden zu können. Das Erarbeiten eigener Plastiken reizt mich ebenfalls, doch dazu fehlt es mir aktuell an Platz, um gleichzeitig malen und plastisch arbeiten zu können.

Studie eines kleinen VogelschaedelsBestimmte Ausstellungswünsche habe ich keine. Mir ist es wichtig, dass ich die Menschen, denen meine Kunst ans Herz geht, einfach erreiche, bzw. sie zu meinen Bildern finden und sich daran erfreuen können, dabei ist es immer wieder auch spannend und überraschend für mich zu sehen bzw. zu hören, welche Geschichte so manch Betrachter zu einem Bild zu erzählen hat.

Auf den verschiedenen Ausstellungen habe ich bisher Künstler unterschiedlichster Art kennengelernt und ich schätze es sehr, sich vor Ort auszutauschen. So entstehen spontane Freundschaften und man hilft sich gegenseitig. Bei wiederkehrenden Ausstellungen ist man fast schon eine große Familie, und das obwohl man sich nur einmal im Jahr sieht. Von daher freue ich mich auf jeden neuen Künstler, den ich treffe und auf jene altbekannten, die ich wieder sehe.

FreiheitIst denn in Meißen oder generell in Deiner Gegend eine größere Szene an Künstlern ansässig, die sich mit klassischer Malerei oder phantastischen Inhalten beschäftigen? Gibt es dort ein großes Publikum oder Aussteller, die Deine Art der Kunst ausstellen wollen? Oder musst Du öfter größere Reisen wie die nach Bremen zur callas art affair unternehmen, um Deine Kunst einer breiteren Öffentlichkeit angedeihen zu lassen?

Ich wohne erst seit gut zwei Jahren in Meißen, so dass ich dazu sicher keine repräsentative Einschätzung abgeben kann. Die Künstlerdichte scheint hier allgemein recht hoch zu sein, in Meißen ist dies sicher auf die traditionelle und  in meinen Augen deutschlandweit einzigartige  Ausbildung der  Porzellanmaler und Bossierer (heute Figurenkeramformer) an der Porzellanmanufaktur Meissen zurückzuführen.

Phantastischem Realismus, wie man ihn in Bremen in der Galerie Callas oder auch in Österreich präsentiert, bin ich hier noch nicht begegnet. Kontakte zu konkreten Ausstellungsmöglichkeiten für meine Bilder konnte ich dementsprechend hier noch keine knüpfen. Mir ist aber auch bewusst, dass meine Kunst recht speziell ist und nicht jedermann sich dem zugetan fühlt. Mit Vorwürfen wie „Ihre Bilder sind so düster“ musste ich mich in der Vergangenheit schon öfter herumplagen. Aber man kann ja nicht überall auf offene Türen stoßen.

LL3Dann hoffe ich, dass spätestens durch diesen Artikel der ein oder andere Organisator von Ausstellungen dieses Genres auf Dich zukommt um Deine Kunst einem verständigen Publikum zu präsentieren! Aber wie ich Deiner Internetpräsenz entnehmen kann findest Du das ja offensichtlich schon auf Airbrushausstellungen im Osten Deutschlands. Du bist z.B. oft auf der Airbrush- und Kunstausstellung in Leipzig vertreten.
Eine letzte Frage habe ich noch an Dich… Deine Internetseite heisst www.Scheinlichter.de und Du hattest diese dunklen Illuminationen auch schon kurz in einer früheren Frage erwähnt. Magst Du dem Leser trotzdem noch kurz einen kleinen Einblick verschaffen, was Du unter SCHEINLICHTER verstehst? 

der Thron in der TiefeDer Begriff geht auf ein Gedicht zurück, das ich zu meinem ersten größeren Bild „Der Thron in der Tiefe“ schrieb.

Zunächst war mir nicht recht bewusst welche Bedeutung die Zeilen für mich haben sollten. Später musste ich feststellen, dass diese Verse sehr gut wiedergeben, wie ich persönlich meine Bilder empfinde. Seitdem verwende ich „Scheinlichter“ als Sammelbegriff für meine Kunst. Das kleine Gedicht ist übrigens auch der Opener meines gleichnamigen Bildbandes „Scheinlichter“.

Scheinlichter

Sie wissen nicht woher sie kommen
Und schweigen so seltsam dahin,
Sie haben einen Platz eingenommen,
Nur wissen sie nicht worin,
Dort drunten, auf dem Thron in der Tiefe.

Vielen Dank. Das ist wirklich ein schönes Schlusswort. Ich danke Dir für Deine offenen Antworten und den Einblick in Dein Künstlerleben und Deine Kunst!

Viel Glück und noch mehr Erfolg!

Ich danke Dir ebenfalls, es war mir eine große Freude mich Deinen Fragen zu stellen und wünsche Dir weiterhin viele interessante Begegnungen.

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