Vernissage „Labyrinth der Wirklichkeiten“ (A)

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©Sigrid NepeliusAm 24. November fand die Vernissage zur Auftaktausstellung der neuen geplanten „Labyrinth“-Reihe statt, die in Zukunft mindestens alle zwei Jahre ihre Fortsetzung finden soll. Die erste Ausstellung mit dem Titel „Labyrinth der Wirklichkeiten“ hatte in den schönen Räumlichkeiten der Galerie der Dr. Ernst Koref-Stiftung im Linzer Ursulinenhof perfekte Voraussetzungen für eine so hochkarätige Werkschau.

Die Eröffnung mit ca. 160 Gästen zeigte, wie groß das Interesse an der gegenständlichen, insbesondere der phantastischen Kunst ist. Prof. Gertrude Haider-Grünwald, Präsidentin der Dr. Ernst Koref-Stiftung, gab einen kurzen Einblick in die Entstehungsgeschichte der phantastischen Kunst um im Anschluss mit den beiden Initiatorinnen und Kuratorinnen Christine Hirschberg und Sigrid Nepelius ein kurzes Interview mit humorvollen Einblicken in das Leben als Künstler zu führen.

Selten sieht man in Österreich eine so große Anzahl an wirklich außergewöhnlichen Arbeiten in einer gemeinsamen Ausstellung. Erfreulich ist, dass generell immer häufiger phantastische Werke zu sehen sind: Nicht nur in Deutschland und Österreich gibt es gute Initiativen um diese Kunstrichtung wieder in die Öffentlichkeit zu rücken – weltweit agiert ein überaus aktives Netzwerk aus Künstlern und Unterstützern, aus dem bereits zahlreiche erfolgreiche Kooperationen entstanden sind.

Die kunstinteressierten Besucher äußerten sich begeistert zur Qualität der ausgestellten Werke und viele nahmen die Gelegenheit wahr, mit den anwesenden KünstlerInnen über ihre Arbeiten zu sprechen. Für die Künstler bot die Veranstaltung eine gute Möglichkeit, neue Kontakte untereinander zu knüpfen.

Nach der geglückten Feuertaufe wird bereits an der Folgeausstellung gearbeitet und nach passenden Räumlichkeiten Ausschau gehalten – wir dürfen gespannt sein!

Abbildungen: © Otto Rapp, © Sigrid Nepelius

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