Zweifache Auszeichnung für Jolanda Richter

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© Jolanda Richter

„Trophée Apocalypse Dore“, Le Mont-Dore, Frankreich

Die österreichische Malerin Jolanda Richter – bekannt von der 2012 von ihr designten „Wissen macht gesund“-Straßenbahn in Wien – gewinnt die „Trophée Apocalypse Dore“, den 1. Preis der Jury im Rahmen des „8. Salon de l’Art Fantastique Européen“ (S.A.F.E.) 2013″ in Le Mont-Dore, Frankreich.

Der Präsident der neunköpfigen internationalen Jury des Wettbewerbs “’Apocalypse Dore’”, Louis Giscard d’’Estaing, eine bekannte Persönlichkeit aus Politik und Kultur und Sohn des ehemaligen französischen Staatspräsidenten Valéry Giscard d’Estaing überreichte Jolanda Richter am 15. Februar 2013 die „Trophée Apocalypse Dore“. Der Juryentscheid wurde einstimmig getroffen.

Seit 2005 ist die Veranstaltung „S.A.F.E du Mont-Dore -– Salon de l’’Art Fantastique Européen“ im Mittelgebirge von Zentralfrankreich ein maßgebendes Ereignis des französischen Kulturkalenders geworden. Bisher wurden über 50 internationale Spitzenmaler aus ganz Europa ausgestellt und sorgten für das Prestige der Veranstaltung, welche – trotz der eiskalten Winterbedingungen – im Februar bis zu 7.000 Besucher in die Winterstation zieht. Die Veranstalter des 8. Salons entschlossen sich für 2013 ausschließlich Frauen einzuladen. Dreizehn Künstlerinnen zeigen bis 16. März 2013, 65 Bilder in Le Mont-Dore, darunter die 13 Wettbewerbsgemälde zum Thema «Le secret des Anges». Die Malerinnen kommen aus Frankreich, England, Österreich, Bulgarien und Kanada.

Die Stadt Le Mont-Dore ist übrigens Besitzer des “”Buchs der Apocalypse”” von Salvador Dali und hat mit dem Kurator und Initiator der Veranstaltung Roger Michel Erasmy einen anerkannten Salvador Dali – Experte vorzuweisen.

 

Tullnerfelder Kulturpreis für Malerei, Österreich

Am 1. März 2013 erhält Jolanda Richter den Tullnerfelder Kulturpreis für Malerei. Der alle zwei Jahre vergebene Tullnerfelder Kulturpreises 2013 wird dieses Jahr im Bereich Malerei an Jolanda Richter verliehen. Der begehrte Kulturpreis ist mit 1000 Euro dotiert und hat überregionale Bedeutung. Auf die Frage was Jolanda Richter diese Auszeichnung bedeutet, meint Sie im Vorgespräch mit dem Präsidenten des Kulturvereins Bgm. LKR Rudolf Friewald, LAbg.a.D., dass sie sich sehr über die Auszeichnung freut, da es bekanntlich oft schwerer ist, im eigenen Umfeld künstlerische Anerkennung zu erlangen, als in der Ferne.

Texte und Foto: © Jolanda Richter

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